Gaming Fernseher – Was gilt es zu beachten?

Als die Fußballweltmeisterschaft 2006 im eigenen Land ausgetragen wurde, fiel der Startschuss für den Flachbildfernseher. HD war nun angesagt und die Röhrenfernseher mussten sich langsam, aber sicher verabschieden. Schnell kam die Update-Variante in Form von Full HD dazu. Das Jahr 2017 stand nun stark unter dem Zeichen von 4K und ist für alle Gamer sicherlich ein sehr interessantes Thema. Die Frage ist nur, ob es reicht einen Fernseher zu erwerben, der mit 4K wirbt.

Für viele Gamer stellt sich nun die Frage, ob es sich lohnt, jetzt bereits auf 4K umzusteigen. Zunächst einmal: bei 4K, oder auch UHD genannt, handelt es sich beide Male um die identische Auflösung von 3840×2160 Pixel. Entsprechend repräsentiert 4K die vierfache Pixelmenge im Vergleich zu Full HD. Im Gegensatz zum 3D-Feature für Fernseher, welches als begraben tituliert werden kann, dürfte 4K der nächste logische Schritt nach Full HD sein. Die Frage ist nicht ob, sondern wann nach und nach die Menschen, und nicht nur Gamer, auf einen 4K-Fernseher umschwenken werden. Warum aber kommt Full HD an seine Grenzen? Das hat mit der Bildschirmdiagonale zu tun, die bei einem Gaming Fernseher stets größer wird. Inzwischen ist es für einige Standard, sich einen 55- bis 65-Zoll großen Fernseher zu gönnen. Je größer aber das Bild bei Full HD, desto schwieriger hat es die Technik, die Pixeldichte aufrechtzuerhalten. Die Folge: die Bildbrillanz sinkt.

Ob ein Gaming TV mit 4K eine sinnvolle Alternative darstellt, hängt von mehreren Faktoren ab, so auch von der Bildquelle. Besitzt euer Ausgangsmaterial „nur“ Full HD oder HD Ready, sieht das Bild zwar trotzdem auf einem 4K-Fernseher besser aus, die volle Pracht entfaltet die Technik aber erst, wenn eine native 4K-Zuspielung erfolgt oder zumindest eine hochskalierte Variante, wie sie die PS4 Pro etwa bei manchen Spielen fabriziert. Des Weiteren sollte auf einen optimalen Sitzabstand geachtet werden. Sitzt ihr zu nahe, werdet ihr die einzelnen Pixel wahrnehmen. Sitzt ihr dagegen zu fern, so nehmt ihr unter Umständen nicht die volle Bildpracht wahr. Euer Gamingzimmer sollte entsprechend für so etwas gerüstet sein.

Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Techniken kursieren natürlich so manche Fachbegriffe im Raum, so auch OLED. Die organische Leuchtdiode bietet einen perfekten Schwarzwert und punktet mit einem sehr hohen Kontrast. Nachteil ist dagegen die geringere Leuchtstärke als etwa bei der LED-Technik. QLED dagegen zählt traditionelle Leuchtdioden. Das Licht wird durch Quantenpunkte umgewandelt. Dies wiederum führt zu einer beeindruckenden Farbwiedergabe im Gegensatz zum normalen LED-Fernseher. Und dann geistert da noch der Begriff HDR im Raum umher. Die alte Version dazu ist SDR. Das High Dynamic Range sorgt für einen höheren Farb- und Dynamikumfang. Die Beleuchtung wirkt somit etwa wesentlich kräftiger. Je nachdem wie sehr ihr diese fortschrittliche Technik bei eurem Fernseher haben wollt, müsst ihr mehr oder weniger als bei den Full HD-Kollegen ausgeben.

Wollt ihr einen Fernseher für PS4 Pro oder die Xbox One X, besitzt ihr einen leistungsfähigen PC? Vielleicht habt ihr auch anderweitige UHD-Zuspieler, wie einen entsprechenden Blu-ray-Player. Ihr könnt optimal an eurem Fernseher sitzen und legt Wert auf einen erweiterten Farbraum. DVDs sind für euch mittlerweile ein Fremdwort und SD-Fernsehsender schaffen es bei euch nicht mehr auf das Bild.
Je mehr ihr von diesen Aspekten bejahen könnt, desto mehr spricht für eine Umrüstung auf einen 4K-Fernseher. Solltet ihr noch gar nicht in Besitz eines Fernsehers sein, dann lohnt sich der sofortige Einstieg in diese Technik aber allemal.
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Meine Spieletipps für Mario Kart

Schon eine ganze Weile kennt man das beliebte Nintendo Spiel Mario Kart, doch viele können ihre Gegner einfach nie besiegen. Das liegt vor allem daran, dass sie die vielen Spieltricks nicht kennen. Ehe man sich den Details der einzelnen Rennstrecken widmet, sollte man sich die Feinheiten des Spieles genauer anschauen und die geheimen Abkürzungen kennenlernen. Grundvoraussetzung ist aber erst mal, dass man das dreistufige Drift System versteht. Nur dann kann man eine Runde normal befahren ohne zu viel Zeit zu verlieren.

Wenn man auf der Bestenliste bei Mario Kart landen möchte, ist einerseits sehr viel Übung erforderlich, andererseits aber auch ein wenig Wissen. Die Drift Mechanik spielt eine besonders wichtige Rolle und man sollte diese so oft es geht einsetzen. Wenn man für eine bestimmte Zeit driftet, wird man dafür einen Boost bekommen, der ausgelöst wird, wenn man den Finger von der Drift Taste nimmt. Es gibt bei der Deluxe Version ein dreistufiges System und das heißt, dass je länger man driftet, umso länger auch der Boost anhalten wird. Man kann dies an den unterschiedlichen Funken Farben leicht erkennen.

Wenn man erst mal ein bisschen driftet, wird man die blauen Funken sehen, die um die Reifen herumfliegen. Das ist aber nur die erste Boost Stufe, bei der man 0,6 Sekunden einen Schub bekommt. Wenn man die Taste einfach gedrückt hält, wird man orangene Funken sehen und dann hat man die zweite Booststufe und somit 1,6 Sekunden Boost erreicht. Wenn man die 3. Stufe erreicht, gibt es rosa Funken und man bekommt 2,6 Sekunden Boost. Wie man sieht, handelt es sich bei Mario Kart um kein Spiel, bei dem man unbedingt Guthaben braucht, um gut abzuschneiden. Nintendo oder PSN Guthaben aufladen ist gut und schön, allerdings braucht man es nicht bei jedem Spiel. Jetzt PSN Cards kaufen.

Um bei Mario Kart gut zu werden, braucht es vor allem Übung und gutes Timing. Man wird mit der Zeit selbst merken, wann welche Tricks am besten eingesetzt werden sollen. Im Baby Park kann man am besten üben, weil es sich hierbei um einen einfachen Ovalkurs handelt. Man sollte versuchen, ohne die Schlau Steuerung zu fahren, da diese einen beim Driften hintern wird. Es gibt auch bei Mario Kart 8 einen Trick, schnell aus dem Startblock zu kommen, aber auch hier kommt es auf das Timing an. Man muss den Finger einfach auf der Beschleunigungstaste halten, wenn der Countdown beginnt und die Nummer 2 wird der Indikator sein. Man darf nicht sofort drücken, sondern erst den Bruchteil einer Sekunde nachdem die 2 aufleuchtet.